Tanztraining
Während ihrer Arbeit mit Tanzkompanien, Laien und in jahrelangem Studium entwickelte Martina Labonté ein Tanztraining, welches die Anforderungen und Bedürfnisse der Bewegungskünstler oder- Darsteller und derer Körper auf hohem Standard und mit Inspiration erfüllt.
Der Unterricht ist technisch vielseitig und fördert die Flexibilität und Konzentration von Körper und Geist. Sie verfügt über die Erfahrung, sich im Training auf die Bedürfnisse und den Leistungsstandard der jeweiligen Kompanie oder Tänzer anzupassen und dabei effektiv, dynamisch und lehrreich zu unterrichten.
Der technische Teil des Unterrichts schöpft aus Release- Technik, Limon-Technik, Bodenarbeit und einer sorgfältigen Sprungtechnik, (Grandes und Petites Allegros) und ist ohne Pausen fliessend aufgebaut.
Weitere Schwerpunkte sind Rhythmus, Schnelligkeit und ein dynamischer Aufbau, der den Körper wärmt, ausrichtet und in Kondition hält. Das Element der Improvisation richtet das Bewusstsein auf die innere Bewegung und öffnet sie nach außen. Besondere Aufmerksamkeit schenkt Martina Labontés Training der Platzierung und Ausrichtung, dem therapeutischen Ansatz der Bewegung und der Koordination, wobei sie ihre jahrelange Erfahrung als Körpertherapeutin nutzt und sich gezielt auf die individuellen Körper und Persönlichkeiten einlässt.Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Achtsamkeit, "wie" sich der Körper bewegt, wie die Bewegung motiviert ist und was der Körper durch die Bewegung transportiert. Wie bringt der Tänzer die Qualität in seinem eigenen Körperpotential präziser, kraftvoller, feiner oder gezielter zum Ausdruck? Hierzu fließen auch aufbauend zu den technischen Übungen zahlreiche Kurzkompositionen in verschiedenen Qualitätsmerkmalen ein und werden als Experimentier- und Übungsgrundlage genutzt.
Den Tanz als mystische Kunstform lebendig und berührbar machen, um im weitesten Sinne den Körperhorizont zu erweitern, ist neben ihrem Anliegen an den Ausdrucksmöglichkeiten und dem Potential der jeweiligen Person zu feilen und weiter zu entwickeln, ihre Motivation zu lehren.
Der Unterricht soll ein Bewusstsein schaffen für den gesamten Körperraum, den sichtbaren wie den unsichtbaren, und soll dazu beitragen den Körperausdruck und die -Sprache zu erweitern und beides effektiv und klar einzusetzen.
Seit 2007 unterrichtet und entwickelt sie das Körperprogramm holistic DANCE intensiv und seit 2000 das Körperprogramm Spirituelle.Körper.Intelligenz und ist seit 2010 ausgebildete Yoga-Lehrerin (Schwerpunkt Hatha Yoga und Tibetisches Herz Yoga).
Das Studium der Traditionellen Tibetischen Medizin eröffnete ihr zahlreiche Methoden mit der Kraft der Organe und den Elementen zu arbeiten und dieses Bewusstsein in der Bewegung und Platzierung, aber auch in der Darstellung wirken zu lassen. All diese Systeme verbinden und bereichern sich kontinuierlich und fließen mehr und mehr in den Unterricht ein, wobei auch leistungsbetonte Aufgaben spielerisch und experimentell umgesetzt werden können.
Darüber hinaus behandelt sie ein weites Spektrum an Krankheiten in ihrer Naturheilpraxis, wo sie inzwischen neben der Behandlung der Homöopathie, Körpertherapie und Traditioneller Tibetischer Medizin, Meditation und individuelles und ganzheitliches (Körper/Geist) Bewegungscoaching anbietet.
Inhalte
Tanzworkshopmodul zeitgenössischer Tanz
Zeitgenössische und klassische Ballett-Technik, Improvisation, Yoga, Partnering, Komposition und das Erlernen von zahlreichen Kurzkombis sind wichtige Aspekte des Trainings.
Das Tanztraining ist technisch vielseitig und abwechslungsreich. Die Konzentration zu halten, sich zu entwickeln und gleichzeitig Kondition aufzubauen, wird auf eine leichte und dabei leistungssteigernde Art vermittelt.
Der Unterricht bedarf eines offenen Blicks und Horizonts, um Grenzen und Möglichkeiten zu erweitern.
S.K.Y. in Movement
Mit dieser Form der Bewegung gelingt es dynamisch und kraftvoll die Verbindung zum feinstofflichen, oder subtilen Körper zu stärken und dabei die Achtsamkeit zu erweitern und damit in Kontakt zu bleiben.
Bewegung in Stille, aus der Stille in die Bewegung.
S.K.Y. in dance ist eingebettet in ein Ritual der Elemente, ihrer Entstehung und ihrem Vergehen.
Raum * Erde * Wasser * Feuer * Luft * Raum (Form/Körper, Formlos/Bewusstsein)
Wir kreieren ein Mandala und geben dieses auf der Grundlage von Güte und dem Wunsch der Heilung von uns und der Welt hin.
Der Unterricht soll ein Bewusstsein schaffen für den gesamten Körperraum, den sichtbaren wie den unsichtbaren, und soll dazu beitragen den Körperausdruck und die Körpersprache zu erweitern und beides effektiv und klar einzusetzen.
Innerhalb dieses Rahmens und Ablaufs, der durchgehend, angeleitet und fließend in Bewegung bleibt, tauchen wir tiefer in den Körper und seine Bewegung ein, hören zu und lassen zurück in die Bewegung los, bis die Lebenskraft uns führt. Auf diese Weise sehen wir Stagnation und Widerstand schmelzen und können uns der Bewegung, die Tanz ist, mehr und mehr hingeben. Dabei lassen wir alle Erwartungen los und übergeben diese ganz in die Bewegung, um durch den Körper geistige Tore zu öffnen und sich dem Fluss der Lebenskraft, ihrem Ausdruck und Weisheit, hinzugeben. Hingabe ist eine sehr große Form der Grosszuegigkeit und Grosszuegigkeit, die erste der 6 Paramitas, hat eine gewaltige Kraft uns in unserer Anlage glücklich zu sein, zu bestärken. Verschiedene Themen leiten die Session an, allesamt streicheln unsere geistigen Samen des Glücks wach, erinnern und bestärken unser spirituelles Wesen mit all seinen Möglichkeiten der Freiheit und des Glücks.